Ursula Curtiss

Sherlock Holmes, Peter Whimsey ...
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mark
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Re: Ursula Curtiss

Beitrag von mark » 19.06.2009, 02:02

Nach Deiner Beschreibung kaufe ich es mir nun wirklich. Es wird hier gerade angepriesen als "alte Neuheit". Ähnlich wie der einzige Krimi des Winnieh the Pooh Erfinders: "The Red House Mystery". Sehr toller Anfang, danach wird es seeeehhhhrr lang und die Lösung ist absehbar, schlicht und ergreifend, weil alle Hauptakteure, die interessant waren, ab Kapitel drei das Landhaus verlassen. :lol: :lol:


"Mit diesem Tee könnte man Schiffsplanken streichen!"

mrsOliver
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Re: Ursula Curtiss

Beitrag von mrsOliver » 19.06.2009, 10:33

klingt gut. ist der schreibstil auch so ähnlich wie bei agatha christie? einen schönen tag wünscht laura.

chioaachen
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Re: Ursula Curtiss

Beitrag von chioaachen » 30.11.2009, 18:53

Die Curtiss-Bücher sind vom Schema her alle ähnlich: junge unschuldige Maid gerät in tödliche Gefahr, aber zum Glück steht ein junger starker Held bereit, sie zu retten. Das wird besonders in den ersten Büchern (seit 1948) mit sehr viel Phantasie recht spannend erzählt. Später dann, so ab Mitte der 60 er Jahre, wird das Ganze allzu routiniert abgespult. Vielleicht erscheinen die Jung-Frauen auch mittlerweile zu naiv, um noch wirkliches Mitzittern der Leser/innen auszulösen.
Man sollte also möglichst die frühen Curtiss-Bücher lesen.

Übrigens erschienen die Curtiss-Bücher bei Agathas Hausverlag Scherz. Damals war Curtiss die erste "moderne" Autorin, die dauerhaft in den "Schwarzen Krimnalromanen" verlegt wurde.

chio

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